Das Missionsteam bietet an:

Seminar-Vorträge

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Seminar zur Frage der Trinität

 

Prophetische Hinweise zum Leben auf dem Land

Fred Allaback

 

 

Hermann Fischer

Was wir von Noah lernen müssen

Demut oder Demütigung

Ist die Wunde heil?

Die Aufrichtung des Bildes des Tieres


Daniela Reich

Gedanken und Gefühle im großen Kampf zwischen Licht und Finsternis

Das Geheimnis meines Willens, meiner Entscheidung

Wie erkenne ich Gottes Stimme?

 

sechs Vorträge ca. 9 Stunden, eine MP3

       sieben Vorträge, je eine CD; oder alle Vorträge auf einer MP3

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Nachdem John VanDenburgh eine Zahnarztpraxis im Staat Colorado hatte, wurde er Konferenzevangelist für die Süd Dakota, Minnesota, Iowa/Missouri und Süd Kalifornien Konferenzen. Er hielt Evangelienvorträge auf den Philippinen und in Russland. Er hat sein Abgangszeugnis in Theologie und Zahnmedizin.

 Der Schriftsteller glaubt, dass für die 144 000 jetzt die Zeit ist, sich mehr und mehr von der Welt und deren unerwünschten Einflüssen zu trennen. Er betrachtet diese Gruppe als ein überzeugendes, treues, beherrschtes Volk, ihren Blick auf Gott und sein Ideal für sie gerichtet.

„Wundervolle Möglichkeiten stehen denjenigen offen, die sich an die göttlichen Versicherungen des Wortes Gottes halten. Herrliche Wahrheiten werden den Kindern Gottes noch vorgeführt werden. Es werden ihnen noch Vorrechte und Pflichten eröffnet werden, von denen sie nicht erwarten, dass sie in der Bibel zu finden seien. Indem sie in demütigem Gehorsam auf dem Pfade des Lichts wandeln und seinen Willen tun, werden sie mehr und mehr von den Offenbarungen Gottes wissen, (Englisch - und in richtigen Doktrinen verankert werden).“ 28321 (87322)

„Diese sind aus der Menschheit als Erstlingsgabe für Gott und für das Lamm erkauft worden, und in ihrem Munde ist keine Lüge gefunden worden; sie sind ohne Fehl.“
Offenbarung 14,4-5. (Zeichen der Zeit 476; Erfahrungen und Gesichte: Seite 30)

 „...Sie hindern den Fortgang der Wahrheit und sollten weggeräumt werden, damit dem Allmächtigen ein reines und heiliges Volk bei der Verkündigung seiner Gebote und Gerichte zur Verfügung stehe. Der Herzog unserer Seligkeit führt seine Kinder schrittweise voran. Er läutert sie und bereitet sie auf die Verwandlung vor.“
Z1.355.2 (1T.333.1) 18/43
 


Der Tod Jesu
 und keine Feste mehr?

 

 

„Desgleichen, wenn ihr fröhlich seid an euren Festen…!“
 4. Mose 10,10

 Was wäre der Mensch ohne Festtage! Ein Leben ohne sie wäre grau und eintönig. Festtage sind in unserem Leben wie bunte, herrliche Punkte, die Abwechslung in den Alltag des Lebens bringen. Festtage sind meist auch Gedenktage. Wahrscheinlich gibt es kein Volk der Erde, das ohne Festtage, ohne Feiern auskommt; seien es Stammes oder Nationalfeste, oder Festereligiösen Inhalts.

 Festtage sind auch fester Bestandteil im Leben des Einzelnen. Man feiert vielfach die Geburtstage der Familienangehörigen vom Baby bis zum Greis, den alljährlich wiederkommenden Hochzeitstag oder auch die Beförderung, die einem im Beruf geglückt ist. Das Feiern gehört, so scheint es, zum Menschen.

 Festtage sollen Freudentage sein, die verbinden. Kaum jemand wird rechtglücklich sein, wenn er allein feiern muss. Ungeteilte Freude ist halbe Freude. In einer glücklichen Ehe werden sich die Partner sicherlich gerne am jeweiligen Hochzeitsgedenktag an ihr Jawort erinnern, das sie sich einst gaben und werden diesen Gedenktag in gemeinsamer Freude feiern. So ist auch nichts gegen ein Feiern einzuwenden, insofern gewisse Grenzenbeachtet werden. Leider haben die Festtage, welcher Natur sie auch seien, Formen angenommen, wo sich die Engel nicht mehr wohl fühlen können.

Auf religiösem Gebiet ist es den heidnischen Völkern immer wieder gelungen, das Gottesvolk zur Teilnahme an ihren gottlosen, moralisch ausufernden Festen zu bewegen und sie dahin zu bringen, diese Feste sogar zu übernehmen. Auch im Christentum haben sich Feste eingeschlichen, wie z.B. Weihnacht und Ostern und das Fest Mariä Himmelfahrt, um nur einige zu nennen, die ihre Wurzeln im tiefsten Heidentum haben.
(Das weltbekannte Buch "Von Babylon nach Rom" von Alexander Hislop liefert genügend Hinweise und Fakten, die dies bestätigen)


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